Pilz-App

Pilz-App:
die tägliche Karte der günstigen Zonen

Mycora rechnet jede Nacht für 22 Arten neu, wo in der Schweiz der Regen der letzten Wochen, der Boden und der Wald günstig sind, und kann dir schreiben, sobald es in deiner Zone so weit ist. Eine Karte, um zu entscheiden, wann und wo du losgehst, ohne einen vollen Korb zu versprechen.

Wer Pilze sammelt, kennt solche Touren: zwei Stunden durch einen Wald, der perfekt aussah, und am Ende ein leerer Korb. Oft lag es gar nicht am Wald. Der Regen kam zu früh oder war zu schwach, oder ein paar Föhntage hatten den Boden ausgetrocknet.

Eine Pilzkarten-App soll dir solche Touren ersparen. Sie sieht keine Pilze: Sie berechnet, wo heute die Bedingungen dafür stimmen, aus öffentlichen Daten, die niemand von Hand abgleichen kann.

Verstehen

Wozu dient eine Pilzkarten-App?

Hinter «Pilz-App» stecken verschiedene Werkzeuge. Bestimmungs-Apps wie Picture Mushroom oder Pilze 123 helfen, einem Fund einen Namen zu geben. Feldbücher und Fundkarten wie pilzen oder Mushroom Spot speichern Fundstellen, deine eigenen oder die der Community. Der Verbreitungsatlas von SwissFungi zeigt, wo eine Art in der Schweiz schon nachgewiesen wurde. Und Karten der aktuellen Bedingungen schätzen, wo und wann es gerade passt, Art für Art und Tag für Tag.

Mycora gehört zur letzten Gruppe. Die Karte hilft dir, nach Regen den richtigen Tag zu wählen, in einer wenig bekannten Gegend vielversprechende Wälder zu entdecken oder einen Hang zu streichen, der noch zu trocken ist. Im Wald entscheidet immer dein Blick; die Karte erspart dir vor allem Wege dorthin, wo gerade nichts wachsen kann.

Was eine App nicht kann

Keine Karte garantiert einen vollen Korb: Sie beschreibt Bedingungen, und ob ein Pilz fruchtet, bleibt zum Teil Zufall. Mycora verrät auch keine «Geheimplätze»: Die Zonen entstehen aus öffentlichen Daten, nie aus den Standorten anderer Sammler. Sie sagt nicht, ob ein Pilz essbar ist, und nicht, ob du an einer Stelle sammeln darfst: Viele Kantone begrenzen die Tagesmenge oder kennen Schontage, im Schweizerischen Nationalpark und in vielen Naturschutzgebieten ist das Sammeln verboten, und zwölf Pilzarten stehen unter nationalem Schutz. Keine davon ist auf der Karte.

Methode

Wie funktioniert Mycora?

Mycora läuft im Browser, am Computer oder auf dem Handy, ohne Installation. Jede Nacht rechnet Mycora die ganze Schweiz neu: Für jede Zone und jede der 22 Arten auf der Schweizer Karte entsteht ein Wert dafür, wie günstig die Bedingungen sind. Ein Teil der Daten ändert sich kaum (Boden, Wald, Gelände), ein anderer jeden Tag (Regen, Temperatur).

Morgens zeigt die Karte nur die Zonen, deren Wert die Schwelle der Art erreicht; alles andere bleibt leer. Du wählst eine oder mehrere Arten, zoomst in deine Gegend und siehst, wo die Bedingungen heute stimmen. Wenn du nicht jeden Morgen nachsehen willst, übernimmt eine Benachrichtigung das für deine Zone. Mit Visionär siehst du zusätzlich die nächsten fünf Tage.

Für acht Regionen, vom Jurabogen bis ins Tessin, fasst ein tägliches Bulletin die Lage in wenigen Zeilen zusammen, frei zugänglich auf der Seite der jeweiligen Region. Dieselbe Karte gibt es, mit eigenen Daten und eigenem Abo, auch in Frankreich, Spanien, Deutschland und Luxemburg.

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Der Regen der letzten Wochen

Ein Pilz erscheint fast nie am Tag des Regens, sondern eine oder mehrere Wochen später. Mycora verfolgt deshalb den Regen der vergangenen Wochen, die Temperaturen und die Trockentage, mit einem eigenen Zeitfenster für jede Art. Das Wetter kommt aus fünf Modellen: ICON-CH1 von MeteoSchweiz mit 1 km Auflösung, das europäische ECMWF, das amerikanische GFS, das Modell des britischen Met Office und ICON-D2 des Deutschen Wetterdienstes. Ein einzelnes Modell kann sich lokal irren; zu fünft wiegen solche Fehler weniger. Gerechnet wird auf einem Raster von 2,5 km.

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Boden und Wald

Derselbe Regen bringt im Buchenwald auf Kalk nicht dasselbe wie im Fichtenwald auf saurem Boden. Die Karte liest die Lebensraumkarte der Schweiz der WSL (Typologie TypoCH, auf einen Meter genau), die Wälder nach ihrem Typ unterscheidet: Buchenwälder, Eichen- und Kastanienwälder, Föhrenwälder, Fichten-, Tannen- oder Lärchen-Arvenwälder. Dazu kommen der Laubholzanteil aus dem Landesforstinventar, der Boden aus SoilGrids sowie Höhe und Gelände, auf einem Raster von etwa 15 Metern. Jede Art hat ihre eigenen Regeln: Der Wiesenchampignon etwa wird auf offenem Grasland gesucht, nicht im Wald. Eine Zone, die nicht passt, bleibt aus, auch wenn es gut geregnet hat.

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Die Karte jedes Tages

Jeden Morgen zeigt die Karte eine neue Lage. Nach einer trockenen Woche leert sie sich, und das mit Absicht: Eine Karte, die bei trockenem Wald grün bliebe, sagte dir nichts. Kommt der Regen zurück, erscheinen die Zonen Tag für Tag wieder, sobald jede Art ihr Zeitfenster erreicht. Die 5-Tage-Prognosen von Visionär tragen einen Zuverlässigkeitswert, der mit jedem Tag Abstand sinkt.

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Benachrichtigungen für deine Zone

Setze auf der Karte einen Kreis von 5 km Durchmesser um den Wald, den du kennst, und wähle bis zu drei Pilzarten. Sobald dort neue günstige Bedingungen für eine davon auftreten, schickt dir Mycora eine E-Mail. Du musst die Karte nicht mehr jeden Morgen öffnen: Sie meldet sich, und du entscheidest, ob sich die Tour lohnt. Die Benachrichtigung ist in Basis und Visionär enthalten, mit einer Zone pro Abo.

Vergleich

Welche anderen Apps gibt es?

Mycora ist nicht allein. Das sind die Werkzeuge, auf die man in der Schweiz am ehesten stösst, geprüft am 3. November 2026 nach denselben Kriterien. Die Beschreibungen geben wieder, was jeder Anbieter selbst angibt; diesen Vergleich schreibt Mycora, eines der verglichenen Werkzeuge.

Vergleich von Apps und Karten für die Pilzsuche in der Schweiz, Stand 3. November 2026
WerkzeugWas es ist und vor allem machtAngekündigte AktualisierungBenachrichtigungenAbdeckungEinstiegspreis
CepelloApp für iPhone und Android: Biotop-Zonen (mit Premium auf 10 m genau), 6 ArtenWachstumsprognose über 14 Tage, gratisNicht angekündigtSchweizGratis, Premium 10 CHF im Monat oder 60 CHF im Jahr
pilzenApp für iPhone und Android: Pilzkatalog, Feldbuch und Offline-KartenWetter und Wachstumsgradtage für deinen OrtNicht angekündigtSchweiz, Deutschland, Österreich; Karte für EuropaGratis, Pro 7 CHF im Jahr
SwissFungiIm Browser: nationaler Verbreitungsatlas der PilzeLaufend neue FundmeldungenNicht angekündigtSchweizGratis
WaldschatzfinderIm Browser: Prognose für deinen Ort, über 30 ArtenTäglich, Prognose für 10 TageJa, Pilzalarm für bis zu 5 Orte (mit Konto)Europa, Artenkarte nur für DeutschlandGratis, ohne Werbung
SporensucheIm Browser: färbt jeden Quadratkilometer von Rot bis Grün, 11 ArtenSchweizer Wetterpunkte etwa alle 28 Stunden, Blick 7 Tage vorausE-Mail zum Saisonbeginn (Pilzbrief)Deutschland, Österreich, Schweiz, LiechtensteinGratis
MycoverseApp für iPhone und Android: Pilzradar und privates Fundtagebuch3 Prognosetage gratis, 7 mit PremiumJa, mit PremiumWeltweit, Qualität je nach RegionGratis, Premium per In-App-Kauf
PilzgebieteApp für iPhone und Android: Eignung von Waldgebieten, RegenkarteRegen im Mittel der letzten 26 TageNicht angekündigtDeutschland, Österreich, SchweizGratis, Premium einmalig 3 CHF
MycoraIm Browser, am Computer und auf dem Handy: nur die günstigen Zonen, 22 Arten, Raster von etwa 15 mJede Nacht, Prognosen für 5 TageJa, per E-Mail für deine ZoneGanze SchweizGratis, dann 4,99 CHF im Monat

Cepello

Eine Schweizer App für iPhone und Android, seit September 2026 im App Store. Die Karte gibt es nur in der App; die Website auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch bietet Ratgeber und die Sammelregeln. Für sechs Arten (Steinpilz, Sommersteinpilz, Bronze-Röhrling, Morchel, Eierschwamm und Totentrompete) berechnet sie einen Biotopwert aus Gelände, Baumarten, Muttergestein, Bodensäure und Vegetationsstufe, auf Rastern von 10 bis 50 m je nach Datensatz, und legt eine Wachstumsprognose über 14 Tage darüber. Gratis sind ungefähre Zonen, die Prognose, die Sammelregeln der 26 Kantone und ein Fundtagebuch auf dem Gerät; Premium bringt genaue Zonen auf 10 m, einen Wetterfilter, den Regenverlauf von 26 Tagen und einen Offline-Modus. Benachrichtigungen kündigt Cepello nicht an.

pilzen

Eine kostenlose App für iPhone und Android, seit September 2026 im App Store, als Nebenprojekt entwickelt. Sie verbindet einen Pilzkatalog mit Bestimmung nach acht Merkmalen, ein privates Feldbuch mit Foto und GPS, Outdoor-Karten für ganz Europa, die sich offline laden lassen, und das Wetter für deinen Lieblingsort: Niederschlag, Bodenfeuchte und Wachstumsgradtage. Zuschaltbare Ebenen zeigen Naturschutzgebiete und Waldreservate. Eine Karte der günstigen Zonen kündigt sie nicht an. Pro kostet 7 CHF im Jahr.

SwissFungi

Das nationale Daten- und Informationszentrum für Pilze, an der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL. Sein öffentlicher Verbreitungsatlas zeigt für jede Art Häufigkeit, Höhenverbreitung, Phänologie und Lebensräume, aus 977'341 Funden von 12'423 Arten (Stand 3. November 2026), dazu den Status in der Roten Liste und die zwölf national geschützten Arten. Er zeigt, wo eine Art nachgewiesen wurde, nicht, wo sie heute wächst. Deine eigenen Funde kannst du über die App FlorApp melden.

Waldschatzfinder

Eine kostenlose Website, die für jeden Ort in der Schweiz eine Pilzprognose für über 30 Arten rechnet, aus der nächsten Wetterstation und für die nächsten zehn Tage, ohne Anmeldung. Mit einem kostenlosen Konto kommt der Pilzalarm für bis zu fünf Orte dazu; die Artenkarte deckt nur Deutschland ab. Ohne Abo und ohne Werbung.

Mycora

Eine Karte im Browser, am Computer wie auf dem Handy und ohne Installation, die jede Nacht die ganze Schweiz für 22 Arten neu rechnet und nur die Zonen zeigt, in denen die Bedingungen die Schwelle der jeweiligen Art erreichen. Sie liest die Waldtypen der Lebensraumkarte der Schweiz, den Boden und das Gelände auf einem Raster von etwa 15 Metern (Sporensuche rechnet je Quadratkilometer). Das Wetter kommt aus fünf Modellen, darunter ICON-CH1 von MeteoSchweiz, auf einem Raster von 2,5 km. Gratis siehst du einige Arten je nach Saison; Basis bringt für 4,99 CHF im Monat alle Arten und eine E-Mail-Benachrichtigung für deine Zone. Die täglichen Bulletins der acht Regionen sind frei zugänglich.

Beim Bestimmen hat Picture Mushroom im Schweizer App Store die meisten Bewertungen (2084 am 3. November 2026). Pilze 123 von Swift Management AG kostet 39,95 CHF und beschreibt über 4000 Pilze; Meine Pilze hat bei Google Play über 500'000 Downloads. Mushroom Spot ist eine Fundkarte: Sie zeigt gemeldete Fundstellen, keine Bedingungen. Mykotop deckt nur Deutschland ab. Zwischen Juli und Oktober 2026 kamen im Schweizer App Store mindestens acht neue Apps mit Pilzkarten oder Pilzprognosen heraus, darunter Cepello, pilzen, ShroomCast, Shromu und MyBoletus; am 3. November hatte keine davon mehr als zwei Bewertungen im Schweizer App Store.

Was Mycora nicht kann

Keine App in den Stores und kein Offline-Modus: Für die Karte brauchst du Empfang. Mycora bestimmt keine Pilze und speichert keine Fundstellen. Die kantonalen Sammelregeln stehen nicht auf der Karte. Die Prognosen reichen fünf Tage weit, und es gibt eine Benachrichtigungszone pro Abo.

Wie wir verglichen haben

Prüfung vom 3. November 2026: Einträge im Schweizer App Store und bei Google Play (Bewertungen, Downloads, Aktualisierung, In-App-Käufe), offizielle Websites und Preisseiten. Fünf Kriterien, für alle gleich, Mycora eingeschlossen:

  1. die Hauptaufgabe: bestimmen, Fundstellen sammeln, Verbreitung dokumentieren oder Bedingungen vorhersagen;
  2. die verwendeten Daten;
  3. die angekündigte Aktualisierung, Benachrichtigungen eingeschlossen;
  4. die Abdeckung, nach Gebiet und Arten;
  5. der veröffentlichte Preis.

Wir haben keine App im Wald getestet und die Treffsicherheit der Prognosen nicht gemessen. Ein Fehler, ein geänderter Preis? Schreib uns an contact@mycora.ch, und wir korrigieren es mit dem Datum der Aktualisierung.

Vorsicht

Was Mycora nicht ersetzt

Keine Karte, auch unsere nicht, sagt dir, ob ein Pilz essbar ist. Die Vereinigung amtlicher Pilzkontrollorgane der Schweiz (VAPKO) rät, alle gesammelten Pilze nach Arten getrennt zur Kontrolle vorzulegen, und ihre Website zeigt dir die nächste Pilzkontrollstelle. Laut VAPKO ist seit der Jahrtausendwende rund ein Drittel der Kontrollstellen weggefallen: Erkundige dich vor der Tour, wo die nächste offen hat. Bei Beschwerden nach einer Pilzmahlzeit rufe Tox Info Suisse an, rund um die Uhr unter 145, im Notfall die Ambulanz unter 144, und bewahre Rüstabfälle und Speisereste auf: Sie helfen, den Pilz zu bestimmen. Informiere dich auch über die Regeln deines Kantons.

Für wen

Für wen ist Mycora?

Mycora hilft vor allem, wenn du entscheiden willst, wann und wo du losgehst, in der Nähe oder auf einer Tour in eine andere Region. Weil Mycora im Browser läuft, planst du am Computer auf dem grossen Bildschirm und schaust unterwegs auf dem Handy nach. Gehst du oft ohne Empfang los, ist eine App mit Offline-Karte praktischer. Willst du nur wissen, wo eine Art schon gefunden wurde, hilft der Atlas von SwissFungi. Und lautet deine Frage «Was ist das für ein Pilz?», gehört der Fund in die Pilzkontrolle.

Wer am Wochenende sammelt

Du gehst in der Saison an einigen Wochenenden los, meist in der Nähe. Die Karte des Tages ist gratis, mit einigen Arten je nach Saison, und das Bulletin deiner Region fasst die Lage zusammen. Wenn du nicht täglich nachsehen willst, bringt Basis alle Arten, den maximalen Zoom und eine E-Mail-Benachrichtigung für deine Zone.

Wer nicht mehr ins Blaue laufen will

Du kennst deine Stellen, bist es aber leid, umsonst hinzufahren, oder suchst neue, etwa in einer anderen Höhenstufe. Mit maximalem Zoom liest sich die Karte auf der Ebene eines Waldstücks und eines Hangs. Die 5-Tage-Prognosen von Visionär helfen, die Tour ins Wochenende zu legen oder einen Ausflug in ein unbekanntes Tal vorzubereiten.

Preise

Was kostet Mycora, und was ist im Abo enthalten?

Drei Pakete, monatlich kündbar.

Gratis

0 CHF

  • Karte des Tages
  • Einige Arten je nach Saison
  • Regionaler Zoom
  • Ohne Kreditkarte

Basis

4,99 CHF/Monat

  • Alle Arten
  • Maximaler Zoom
  • E-Mail-Benachrichtigung für deine Zone
  • 3 Tage gratis testen

Visionär

9,99 CHF/Monat

  • Alles aus Basis, Benachrichtigung inklusive
  • 5-Tage-Prognosen mit Zuverlässigkeitswert
  • Priorisierter E-Mail-Support

Zum Vergleich, Preise vom 3. November 2026 im Schweizer App Store: Cepello Premium kostet 10 CHF im Monat, 60 CHF im Jahr oder einmalig 199 CHF; pilzen Pro 7 CHF im Jahr; Pilzgebiete Premium einmalig 3 CHF; Mycoverse ist kostenlos, mit In-App-Käufen. Sporensuche, Waldschatzfinder und SwissFungi sind kostenlos. Mycora hat kein Jahresabo: Basis kostet 4,99 CHF im Monat, mit allen Arten, maximalem Zoom und der Benachrichtigung für deine Zone, ohne Werbung, und lässt sich 3 Tage gratis testen.

Häufige Fragen

Noch Fragen?

Welche ist die beste Pilz-App für die Schweiz?

Das hängt von der Frage ab. Zum Bestimmen gibt es Apps wie Picture Mushroom oder Pilze 123, doch über die Essbarkeit entscheidet die Pilzkontrolle. Um zu planen, wo und wann du suchst, brauchst du eine Karte der aktuellen Bedingungen: Cepello, Waldschatzfinder, Sporensuche, Mycoverse oder Mycora. Wo eine Art schon nachgewiesen wurde, zeigt der Atlas von SwissFungi. Einen vollen Korb garantiert keine.

Ist Mycora kostenlos?

Die Karte des Tages ist gratis, ohne Kreditkarte, mit einigen Arten je nach Saison und regionalem Zoom. Alle Arten, den maximalen Zoom und die Benachrichtigung für deine Zone gibt es mit Basis (4,99 CHF im Monat, 3 Tage gratis testen).

Muss ich eine App installieren?

Nein. Mycora läuft im Browser, am Computer oder auf dem Handy, und die Benachrichtigungen kommen per E-Mail. Dafür brauchst du Empfang, um die Karte zu sehen: Plane deine Tour, bevor du in den Wald gehst.

Kann eine App sagen, ob ein Pilz essbar ist?

Nein. Lass jeden Fund von einer amtlichen Pilzkontrolle prüfen, nach Arten getrennt, wie es die VAPKO empfiehlt; ihre Website zeigt dir die nächste Kontrollstelle. Bei Beschwerden nach einer Pilzmahlzeit hilft Tox Info Suisse rund um die Uhr unter 145.

Wie zuverlässig sind die Prognosen von Mycora?

Sie schätzen günstige Bedingungen aus Daten, ohne die Pilze zu sehen. Je weiter ein Tag entfernt ist, desto unsicherer ist die Regenvorhersage: Deshalb zeigt jeder Prognosetag einen Zuverlässigkeitswert.

Sieh nach, wo die Bedingungen
heute stimmen.

Die Karte des Tages ist gratis, ohne Kreditkarte. Damit wir dir Bescheid geben, wenn deine Zone so weit ist, kannst du Basis 3 Tage gratis testen.